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Maria Lassnig Mit einem Tiger schlafen, 1975 Öl auf Leinwand Albertina, Wien – Dauerleihgabe der Österreichischen Nationalbank © Maria Lassnig Privatstiftung
Maria Lassnig Mit einem Tiger schlafen, 1975 Öl auf Leinwand Albertina, Wien – Dauerleihgabe der Österreichischen Nationalbank © Maria Lassnig Privatstiftung

Maria Lassnig

Albertina
Wien | 06.09.2019-01.12.2019
Maria Lassnig (1919–2014) zählt mit Louise Bourgeois, Joan Mitchell und Agnes Martin zu den bedeutendsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Bereits früh machte Maria Lassnig ihren eigenen Körper zum Mittelpunkt ihrer Kunst, lange bevor Körperbewusstsein, Körpersprache und das Verhältnis von Mann und Frau zentrale Themen der internationalen Avantgarde wurden. Humorvoll und ernst, sehnsuchtsvoll und gnadenlos bannt die Künstlerin ihre Selbstempfindung auf den Malgrund. Nicht was sie sieht, sondern wie sie sich spürt, wird zum Bild. Zum hundertsten Geburtstag würdigt die ALBERTINA Maria Lassnig mit einer umfassenden Retrospektive....
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Time Is Thirsty, Kunsthalle Wien 2019, Foto : iStock.com/Vitalina
Time Is Thirsty, Kunsthalle Wien 2019, Foto : iStock.com/Vitalina

Time Is Thirsty

Kunsthalle Wien
Wien | 30.10.2019-06.01.2020
Time Is Thirsty ist eine Reise durch Zeit und Raum im Gewand einer Ausstellung. Ein „Flashback-forward“, der sich in einer Synchronie zwischen Vergangenheit und Gegenwart entfalten kann. Eine Ausstellung als Zeitreise, die das Jahr 1992 – damals wurde die Kunsthalle Wien gegründet – zum Ausgangspunkt für einen Fantasiefilm macht, dessen Handlung verloren ist. Ein in sich stimmiges Szenario, entworfen auf Grundlage einer präzisen Dramaturgie, lässt die Besucher/innen sich in eine raumfüllende Installation aus Musik, Kleidung, Gerüchen, Kunstwerken, Artefakten und nichtkünstlerischen Objekten vertiefen. Ein Zwischending, geformt durch die Manipulation von Zeit, Erinnerung und Wahrnehmung. Ein Repertoire von Gesten und Gefühlen, die als zu schluckende MDMAdeleine körperlich und mental nachvollziehbar werden. Ein Kaleidoskop der Zeichen, zwischen denen man sich verlieren kann....
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Sean Scully Eleuthera, 2017; © Sean Scully
Sean Scully Eleuthera, 2017; © Sean Scully

Sean Scully. Eleuthera

Albertina
Wien | 07.06.2019-08.09.2019
Sean Scully ist vor allem für seine ausdruckstarken abstrakten Gemälde farbiger Streifen oder Rechtecke bekannt. Die ALBERTINA präsentiert nun erstmals eine Werkserie, die Scully von einer ganz neuen Seite zeigt. Die Serie Eleuthera aus 2016 hat ein sehr privates Sujet zum Hauptthema: sie besteht aus 23 großformatigen Ölgemälden, die Oisín, den siebenjährigen Sohn Sean Scullys, beim Spielen am Strand von Eleuthera, einer Insel der Bahamas, zeigen. In der Ausstellung werden alle Ölgemälde sowie kleinere Pastelle, Zeichnungen und Fotoarbeiten zu sehen sein....
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Albrecht Dürer Betende Hände, 1508 Pinsel in Grau und Weiß, grau laviert, auf blau grundiertem Papier © Albertina, Wien
Albrecht Dürer Betende Hände, 1508 Pinsel in Grau und Weiß, grau laviert, auf blau grundiertem Papier © Albertina, Wien

Albrecht Dürer

Albertina
Wien | 20.09.2019-06.01.2020
Mit nahezu 140 Arbeiten besitzt die ALBERTINA den weltweit größten und bedeutendsten Bestand an Zeichnungen Albrecht Dürers (1471–1528). Die um wertvolle internationale Leihgaben ergänzte Ausstellung präsentiert Dürers zeichnerisches, druckgrafisches und malerisches Werk als einander ebenbürtige künstlerische Leistungen. Mit ihren wertvollen Exponaten bietet sie Einblicke in neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Albrecht Dürers Œuvre in der ALBERTINA ist sammlungsgeschichtlich von besonderem Interesse: Die Provenienz lässt sich lückenlos bis ins Todesjahr des Künstlers zurückverfolgen. Damit besitzen wir einen seit fast 500 Jahren geschlossen erhaltenen Vorrat aus Dürers eigener Werkstatt. Schwerpunkte sind die Familienbildnisse, die berühmten Tier- und Pflanzenstudien sowie die Kopf-, Hand- und Gewandstudien auf gefärbten Papieren. Die Dürer-Sammlung der ALBERTINA bildet sowohl den idealen Ausgangspunkt für die Rekonstruktion seines Werkstattbetriebs als auch für eine Annäherung an Dürers persönliche, vom Gedankengut des frühen Humanismus geprägte Kunstauffassung....
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Tillman Kaiser / Alexandra Bircken / Korakrit Arunanondchai

Wiener Secession
Wien | 13.09.2019-10.11.2019
Der Künstler und Filmemacher Korakrit Arunanondchai richtet in einem einzigen umfangreichen Werkkomplex das Augenmerk auf die Idee eines „lebenden Archivs“. Sein Interesse gilt dabei Beziehungen, die lange Zeit fortdauern und sich mit den Menschen und ihren Körpern verändern, und somit eine Parallele zur Entwicklung der Geschichtsschreibung aufweisen, ohne jedoch an deren Linearität und zentralen Erzählperspektive festzuhalten. In letzter Zeit ist der Künstler dazu übergegangen, strukturelle Beziehungen, die animistischen Vorstellungen zugrunde liegen, mit jenen des globalen Informationsnetzwerkes zu überlagern. Animismus, das älteste Glaubenssystem der Welt, das außerhalb des Westens auch heute noch sehr präsent und lebendig ist, hat laut Arunanondchai eine gewisse Ähnlichkeit mit der Art und Weise, wie Netzwerktechnologien Menschen in Geister verwandeln. Die Geschichte der nahen Zukunft wird zu einer Version eines Narrativs aus einer fernen, imaginierten Vergangenheit, wie sich auch die Dichotomie von Spiritualität und Technologie zunehmend in Graustufen aufzulösen scheint, sodass eine multiple „gemeinsame Gegenwart“ hergestellt werden kann....
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Arnulf Rainer Aus der Himmelserie: Ohne Titel, 1999-2002
Arnulf Rainer Aus der Himmelserie: Ohne Titel, 1999-2002

Arnulf Rainer

Albertina
Wien | 27.09.2019-26.01.2020
Anlässlich des 90. Geburtstags von Arnulf Rainer präsentiert die Albertina eine Auswahl aus ihren umfangreichen Beständen des Künstlers. Im Mittelpunkt stehen Beispiele der frühen Übermalungen und Kreuze, eine Auswahl aus der umfangreichen Werkgruppe der „Face Farces“, von denen die Albertina besonders zentrale und bedeutende Werke verwahrt, sowie eine Serie von ebenso beeindruckenden Schleierbildern. Bereits vor fünf Jahren wurde Arnulf Rainer mit einer umfangreichen Retrospektive zu seinem 85. Geburtstag gewürdigt, Ausdruck der großen Wertschätzung für den international renommierten österreichischen Künstler....
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Gelatin / Liam Gillick, Stinking Dawn: It should feel like unicorns are about to appear, 2018, Courtesy Galerie Meyer-Kainer
Gelatin / Liam Gillick, Stinking Dawn: It should feel like unicorns are about to appear, 2018, Courtesy Galerie Meyer-Kainer

Gelatin & Liam Gillick. Stinking Dawn

Kunsthalle Wien
Wien | 05.07.2019-06.10.2019
Im Sommer 2019 werden Gelatin und Liam Gillick die Kunsthalle Wien Museumsquartier in ein Filmset verwandeln. Nach einem von Gillick für die Ausstellung gefertigten Filmskript errichten Gelatin im Laufe der Ausstellungsdauer eine Filmkulissen-Installation. Die Dreharbeiten beginnen am Eröffnungsabend unter möglicher Mitwirkung des Publikums und werden an noch bekanntzugebenden Tagen fortgesetzt. Fertig produzierte Teile des Films werden während der Ausstellungszeit zu sehen sein. Gelatin sind vier Wiener Künstler, die sich 1978 in einem Ferienlager kennengelernt haben und seither zusammen arbeiten und spielen. Seit 1993 stellen sie international aus. Gelatin machen sich in ihrer Praxis die Codes relationaler Ästhetik zu eigen und haben eine anarchische und durch und durch unkonventionelle skulpturale Sprache und Herangehensweise erfunden. Humor und Logik, aber auch chaotische Genauigkeit sind Schlüsselinstrumente bei der Konzeption neuer Arbeiten. Ihre Werke schlagen einen Bogen von Individuum und isoliertem Phänomen zu ergebnisoffener Kollektivität, von unverhohlener Erotik zum sublimierten Genuss des Zusammenseins. Museumsbesucher/innen werden oft Teil ihrer Performances, die darauf abzielen, ein Publikum in eine Gemeinschaft zu verwandeln. Gelatins Arbeiten waren international in Museen wie dem Museum Boijmans van Beuningen, Rotterdam; der Fondazione Prada, Mailand; dem Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris; dem Kunsthaus Bregenz; der Kunsthalle Krems und dem 21er Haus in Wien zu sehen, außerdem auf der Manifesta 11 in Zürich, der 49. und 54. Venedig Biennale, der 1. Moskau-Biennale, der Aichi-Triennale, der Gwangju-Biennale, der Shanghai-Biennale, der Liverpool-Biennale und der EXPO 2000. Der New Yorker Künstler Liam Gillick (geboren 1964 in Aylesbury, Großbritannien) bedient sich zahlreicher Formate, um ein Schlaglicht auf die neuen ideologischen Steuerungssysteme zu werfen, die seit den frühen 1990er Jahren entstanden sind. Er hat eine Reihe von Schlüsselerzählungen entwickelt, die oft einer ganzen Werkgruppe zugrunde liegen. Gillicks Arbeiten zeigen die dysfunktionalen Seiten des Erbes der Moderne auf, vor allem der Abstraktion und der modernen Architektur, wie sie sich im Spiegel eines globalisierten neoliberalen Konsenses darstellen. Seine Arbeiten waren in zahlreichen wichtigen Ausstellungen wie der documenta und den Biennalen von Venedig, Berlin und Istanbul zu sehen; 2009 vertrat er Deutschland in Venedig. Museale Einzelausstellungen fanden im Museum of Contemporary Art, Chicago; dem MoMA, New York und der Tate, London statt. Außerdem schreibt Gillick seit 25 Jahren und hat sich insbesondere als Kunstkritiker einen Namen gemacht. Er ist Autor mehrerer Bücher, darunter eines Bandes gesammelter kritischer Schriften. Aufsehenerregende Kunstwerke im öffentlichen Raum entstanden u.a. für das britische Innenministerium in London und das Lufthansa-Hauptquartier in Frankfurt. Zugleich hat Gillick seine Praxis durch Arbeiten für experimentelle Kunsträume und in der Zusammenarbeit mit Künstler/innen wie Philippe Parreno, Lawrence Weiner und Louise Lawler erweitert....
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Manfred Willmann Volkmarweg 36, Teil 1 aus der Serie „Schwarz und Gold", 1979-1981 Silbergelatineabzug Albertina, Wien © Manfred Willmann
Manfred Willmann Volkmarweg 36, Teil 1 aus der Serie „Schwarz und Gold", 1979-1981 Silbergelatineabzug Albertina, Wien © Manfred Willmann

Die Sammlung Guerlain aus dem Centre Pompidou

Albertina
Wien | 11.10.2019-12.01.2020
Seit den 1990er-Jahren widmen sich Florence und Daniel Guerlain der zeitgenössischen Zeichnung und haben sich so eine umfangreiche Sammlung mit Werken internationaler Künstlerinnen und Künstler aufgebaut. Jährlich wird von ihnen auch der Prix de dessin ausgeschrieben und von einer Jury vergeben. Im Jahr 2013 ging ein Teil der Sammlung - 1200 Zeichnungen - als Schenkung an das Centre Pompidou in Paris. Die Albertina gibt nun als erstes Museum in Zentraleuropa mit einer Auswahl von Highlights aus diesem Konvolut Einblick in die Sammeltätigkeit der Guerlains....
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Martin Gerlach Mikroskopische Aufnahmen, Aus: Formenwelt aus dem Naturreiche (Die Quelle, Bd. V), Wien: Gerlach u. Wiedling (1902-1904)
Martin Gerlach Mikroskopische Aufnahmen, Aus: Formenwelt aus dem Naturreiche (Die Quelle, Bd. V), Wien: Gerlach u. Wiedling (1902-1904)

Foto.Buch.Kunst

Albertina
Wien | 28.06.2019-22.09.2019
So selbstverständlich agiert das Foto als dominierendes Abbildungsmedium in jeder Art von Publikation, dass die Ursprünge dieses Zusammenwirkens in Vergessenheit geraten sind: Der Weg des Fotos ins Buch war lang und von vielen technischen Problemen begleitet. Zwar erreichten ab etwa 1860 eindrucksvolle Bände mit eingeklebten Originalaufnahmen von 1000-fach vergrößerten Schmetterlingsflügeln, Kaiser Maximilians Prunkrüstung, militärischen Übungen oder aristokratischen Theateraufführungen ein begeistertes Publikum, doch waren diese Veröffentlichungen nur für wenige erschwinglich. Erst durch die Übertragung in den Druck, der eine praktisch unbeschränkte Auflagenhöhe erlaubte, wurde aus der Fotografie jenes Massenmedium, das das 20. Jahrhundert visuell beherrschte. Die Kombination aus überzeugender Fotografie, raffinierter Buchgestaltung und handwerklicher Perfektion lieferte ein breites Spektrum früher Fotobände in Österreich, denen nun erstmals eine Ausstellung gewidmet wird....
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Dahinschmelzen. Gletscher als Zeugen des Klimawandels

Naturhistorisches Museum Wien
Wien | 05.06.2019-01.09.2019
Das Naturhistorische Museum Wien zeigt als erstes Museum die Ausstellung DAHINSCHMELZEN, eine Visualisierung des Klimawandels durch die Stiftung Project Pressure. Project Pressure verwendet Kunst, um zu Engagement und Verhaltensänderungen anzuregen. Im Gegensatz zu Waldbränden, Überschwemmungen und anderen Wetterereignissen kann der Massenverlust der Gletscher zu 100 % auf globale Temperaturschwankungen zurückgeführt werden. Sie sind daher wichtige Indikatoren für den Klimawandel. Aus diesem Grund beziehen sich die ausgewählten Kunstwerke in der Ausstellung DAHINSCHMELZEN auf verschwindende Gletscher, um die Auswirkungen des Klimawandels mithilfe verschiedener Medien aufzuzeigen. Seit 2008 beauftragt Project Pressure weltweit renommierte Künstler mit Expeditionen in die ganze Welt; die künstlerischen Arbeiten, die daraus hervorgingen, werden im Naturhistorischen Museum Wien erstmals als ganze Ausstellung gezeigt. Die Projekte wurden in Kooperation mit Wissenschafterinnen und Wissenschaftern entwickelt und durchgeführt, um die wissenschaftliche Genauigkeit zu gewährleisten. DAHINSCHMELZEN bezieht Arbeiten aus allen relevanten Kontinenten ein und entführt den Betrachter in drei Kapiteln auf eine Reise um die Welt. Der erste Teil mit dem Titel Warum sind Gletscher wichtig? bietet eine Einführung in das Thema. Man erfährt, wie jährliche Vergleichsbilder genutzt werden, um Veränderungen und damit die Auswirkungen des Klimawandels zu verfolgen. Der Künstler Peter Funch verwendet Vintage-Postkarten als Vorlage für seine Bilder von amerikanischen Gletschern, um die Auswirkungen des Gletscherrückgangs zu erfassen. Diese Effekte betont er zusätzlich durch die Verwendung von RGB (Rot, Grün, Blau)-Separationsprofilen. Durch seine Landschaftsdarstellung will Funch den Einfluss des Menschen auf die Natur aufzeigen. Noémie Goudal fordert unsere Vorstellung von Stabilität heraus. Gletscher können wie Berge aussehen, aber die sogenannten Flüsse aus Eis bewegen sich und unterliegen ständigen Veränderungen. Um die sich permanent wandelnde Gletscher-Landschaft zu spiegeln und die sich verändernde Umwelt hautnah erlebbar zu machen, konstruierte Goudal eine großformatige fotografische Installation, die auf biologisch abbaubarem Papier gedruckt wurde und sich bei Nässe zersetzt. Wenn sich das Bild auflöst, kann die künstliche Landschaft mit ihrem natürlichen Vorbild verglichen werden. Im zweiten Abschnitt Aktuelle Themen setzt sich die Ausstellung DAHINSCHMELZEN unter anderem mit der Tatsache auseinander, dass Gletscher weltweit für mehr als eine Milliarde Menschen unmittelbar lebenserhaltend sind. Diese sind für Trinkwasser, Bewässerung und Wasserkraft von der Gletscherschmelze abhängig. Man erfährt auch, wie die Grenzen innerhalb Europas durch das Abschmelzen von Gletschern neu gezeichnet werden. Der Klimawandel kann nicht mehr vermieden werden - er findet bereits statt. Die Welt und die Menschheit müssen sich anpassen. Im letzten Abschnitt Globale und zukünftige Aspekte der Kryosphäre behandelt die Ausstellung allgemein bekannte Fakten, überrascht aber die Öffentlichkeit / Besucher / Betrachter auch, indem sie Folgen des Klimawandels visualisiert, die weit über den Anstieg des Meeresspiegels hinausgehen. Durch spezifische Maßnahmen wird versucht, die Risiken durch Gletscherschmelze zu verringern. Die Künstler Norfolk & Thymann bringen ein eher ungewöhnliches Beispiel für Adaptation, nämlich jenen Teil des Rhône-Gletschers, der mit Polyester-Tüchern bedeckt wurde, um das Abschmelzen in Grenzen zu halten. Die Ausstellung DAHINSCHMELZEN kann als Geschichte über die Bedeutung von Gletschern gesehen werden, die auf wissenschaftliche, illustrative und poetische Weise erzählt wird. Jede Künstlerin und jeder Künstler repräsentiert eine einzigartige Sichtweise auf das Thema, indem sie oder er die Auswirkungen der Gletscherschmelze auf planetarer oder mikroskopisch-biologischer Ebene zeigt, das humanitäre Leiden thematisiert etc. In Kombination vermitteln die künstlerischen Interpretationen in DAHINSCHMELZEN den Besucherinnen und Besuchern einzigartige Einblicke in unsere Kryosphäre mit ihrem fragilen Ökosystem und in das sich verändernde Weltklima....
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